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Wie kann man eine Geld-Forderung mit Hilfe eines Inkasso-Büros einfordern?

Geldscheine auf einer Rechnung

Es ist immer dasselbe, man verleiht Geld an Personen die man augenscheinlich gut kennt oder bekommt für eine erbrachte Leistung z. B. in der Handwerkssparte keinen Lohn für die erbrachte Leistung. Im Vorwege wird eine Rückzahlungsvereinbarung getroffen, die aber leider vielfach nicht eingehalten wird. Häufig reden sich die Kunden mit einem Mangel am Handwerk raus, oder bei den vermeintlichen Freunden ist gerade der Notstand ausgebrochen, der 500 er Mercedes läuft aber noch. Bei einem kleinen Handwerksbetrieb gestaltet sich die Situation etwas komplizierter. Es besteht zwar auch hier die Möglichkeit nach drei Mahnungen(oder ohne Mahnung) ein Inkasso-Unternehmen zu beauftragen, nur zahlt der Kunde auch dann nicht und gibt als Grund Mängel an. Der kleine Handwerksbetrieb kann aber in seinen dortigen Bauausführungen keine Mängel erkennen. In diesem Fall führt der Weg nur noch in die Anwaltskanzlei, damit der Anwalt Inkasso Forderungen eintreiben kann, die noch nicht beglichen sind. Auch in diesem Fall gibt es viele hartnäckige Kunden, die trotz allen des folgenden Mahnbefehls nach vorrangegangenen Mahnungen immer noch nicht bereit sind Ihre Außenstände zu begleichen. Wird dem Mahnbescheid widersprochen kommt es unweigerlich zu einem Gerichtsverfahren. Vor Gericht wird nun die Sachlage erörtert. Bekommt der kleine Handwerksbetrieb recht, wird der säumige Zahler zur Zahlung verpflichtet. Folgt daraufhin immer noch keine Zahlung, dauert es nicht lange bis der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht und versucht die offene Rechnung einzutreiben. Rührt sich der hartnäckige Kunde immer noch nicht, kommt es zu einem Haftbefehl. Dann gibt es nur noch drei Möglichkeiten, entweder er sitzt seine zur Zahlung verordnete Strafe ab, zahlt die säumige Summe oder er gibt eine eidesstattliche Versicherung ab, dass er über keine Sachlagen und Geldbeträge verfügt. Vorher sucht der Gerichtvollzieher in der Wohnung des Schuldners noch nach verwertbaren Gegenständen. Vielfach verlaufen sie ins Leere. Gibt der Schuldner dem Offenbarungseid statt, ist bei ihm offiziell nichts zu holen. Da nun aber der vollstreckbare Titel vorliegt, ist es zumindest ein Versuch wert, ein Inkasso-Büro einzuschalten. Es gilt zwar generell: Wer sich den Aufwand der Mahnungen ersparen will kann ab dem Zeitpunkt der der ausbleibenden Rechnung ein Inkasso-Büro beauftragen. Die Firmen-Psychologie einige dieser Inkasso-Büros ist zum Teil sehr fragwürdig, aber mitunter auch ganz erfolgreich, da sie es mit der Gesetzgebung nicht immer so genau nehmen. Ein Sprichwort sagt treffend: „Die Mittel heiligen den Zweck“. So ein Bild mit Schwarz gekleideten Typen vor der Haustür lässt nicht gerade vermuten, dass in dem Haus „Friede – Freude – Eierkuchen herrscht“. Natürlich gibt es Menschen die unverschuldet in Not geraten sind, aber auch viele mit eigenen Häusern und dicken Autos, die sich vor der Zahlung drücken wollen.
Der Weg zu einem Inkasso-Büro
Hier gibt es große Unterschiede zwischen Rechtsanwalt und Inkasso-Büro. Will der Anwalt Forderungen eintreiben, muss der Mandant mit einem gewissen Betrag in Vorlage treten. Erst wenn der Schuldner verliert und die Kosten tragen muss, bekommt der Mandant sein Geld zurück. Wurde das Geld an eine bekannte Person verliehen, mit einem unterschriebenen Schuldschein, kann der Verleiher sofort ein Inkasso-Büro einschalten, damit diese den offenen Betrag eintreiben kann, nach Fälligkeit der offenen Summe, ohne Mahnung. Selbst wenn auch dieser Weg fruchtlos verläuft, ist noch nicht alles verloren. Nach ein paar Jahren versuchen die hartnäckigen Inkasso-Büros erneut die Summe einzufordern. Viele säumige Zahler haben sich in dieser Zeit finanziell wieder erholt.

Finanzcrash: Bitcoin sicherer als Bankanlage?

Wer sich mit dem Thema Kryptowährungen beschäftigt, der ist schnell verunsichert, ob und inwiefern der Bitcoin die richtige Anlageoption für ein langfristiges Investment ist. Viele Anleger sind in Zeiten von Finanzcrashs und Wirtschaftskrisen auf der Suche nach einer Anlage, die den Wert des Geldes erhält und das Potential hat, zumindest die allgegenwärtige Inflation auszugleichen. Doch bevor es lohnt, einen Blick auf den Bitcoin als krisenfeste Anlageoption zu werfen, ist es wichtig, zunächst Grundsätzliches rund um das Kryptogeld zu beleuchten.

Eine Kryptowährung ist virtuelles Geld, das losgelöst von den bekannten internationalen Banksystemen gehandelt wird. Kryptowährungen bieten heute eine der letzten Möglichkeiten, Geld auch anonym zu versenden und zu empfangen. Auch über Landesgrenzen hinweg ist der Austausch von Bitcoins und Bitcoin-Anteilen problemlos, schnell und kostengünstig abzuwickeln. Auf den ersten Blick: Eine perfekte Währung, die einen zukunftstauglichen Eindruck mit großem Potential vermittelt. Wäre da nicht die Unbeständigkeit des Kurses: Vor einiger Zeit erreichte der Bitcoin seinen höchsten Wert: 1 Bitcoin entsprachen umgerechnet mehr als 16.000 Euro. Verglichen mit aktuellen Werten aus dem Oktober 2019 ist dieser Wert um beinah 10.000 Euro eingebrochen. Die Entwicklungen machen deutlich: Kryptowährungen gelten als hochspekulativ und eignen sich als Bezahlungsmittel für den Alltag wohl nur begrenzt.

Ob sich der Bitcoin nun als langfristige Anlage eignet, darüber streiten die Experten angeregt. Zum einen wird der Kryptowährung insbesondere in Krisenzeiten großes Potential zugesprochen. Auch wenn Banken Krisen erleiden, bleibt der Bitcoin nämlich unabhängig. Analysten prognostizieren: Gerade aufgrund der Unabhängigkeit des Bitcoins von der internationalen Bankenwelt dürfte der Bitcoin, wenn Banken Verluste machen oder sogar pleite gehen, eine Zufluchtsanlage werden und im Wert steigen.

Da die Kryptowährung in den letzten Jahren für viele Anleger jedoch auch Verluste bedeutete, raten anderen Finanz- und Wirtschaftsexperten aber eher zur Vorsicht.

Bitcoin Code: Lässt sich der Bitcoin Kurs kalkulieren?


Interessenten, die Bitcoin als Handels- und Anlagemöglichkeiten recherchieren, stoßen im Internet schnell auf Seiten wie Bitcoin Future. Die Angebotsbetreiber preisen einen Bitcoin Code an, der die Kursentwicklung abschätzen und zu einer hohen Wahrscheinlichkeit prognostizieren können soll. Doch was ist dran an den Versprechungen?

Viele Angebote machen nicht auf alle Interessenten einen seriösen, vertrauenserweckenden Eindruck. So fallen auf den Internetseiten beispielsweise vermeintliche Zähler auf, die die noch möglichen, restlichen Anmeldungen des Tages anzeigen sollen. Lädt man die Seiten erneut, erkennt der Seitenbesucher aber schnell: Der Zähler lädt neu und scheint lediglich die Funktion zu haben, möglichst viele Seitenbesucher zu einer schnellen Anmeldung zu bewegen.

Anleger und Interessierte, die sich aber dazu entschließen, eigene Erfahrungen mit den diversen Bitcoin Code Systemen wie Bitcoin Future zu machen, äußern sich in Foren und auf Bewertungsportalen, die sich mit der Vertrauenswürdigkeit derartiger Angebote und Seiten befassen, allerdings überraschend positiv. So ist vielerorts die Rede von Erfolgsquoten in Höhe von bis zu 88 Prozent.

Fest steht: Wer Geld in Bitcoins investieren und ggf. sogar Gewinne erzielen möchte, der sollte nur mit Geld traden, auf das er für den alltäglichen Lebensunterhalt nicht angewiesen ist. 100-prozentige Sicherheit bietet derzeit kein Trading- und Anlagesystem.

Bitcoin – Fluch oder segen?

Wichtig: Auf Basis von vielen Medienberichten, können Sie in unserem Blog unsere eigenen Bitcoin Era Erfahrungen lesen, um sich ein entsprechendes Bild zu machen.

Geld verdienen mit Investitionen in Bitcoin?

Zu den weltweit dominierenden Kryptowährungen überhaupt zählt die Bitcoin. Sie schaffte ihren Durchbruch quasi in Folge der 2008 entstandenen Finanzkrise. Die nahezu hackerfreie und online basierende Zahlungsmethode findet vor allem hohe Anwendbarkeit zur schnellen Erledigung von unterschiedlichen Dienstleistungen. Das Geldmittel gehört keiner staatliche Behörde und ist dadurch frei von gesetzlichen Bestimmungen. Hinter dem Ganzen steckt ein geschütztes Zahlungsberechtigungssystem, dass die sogenannten Coins über eine längere Schlüsselfolge aus verschiedenen Zahlen, Buchstaben und Zeichen codiert und pseudonymisiert an eine andere Person überweist. Alle Abwicklungen der Bitcoin laufen dabei über eine P2P – Community wie bei anderen Tauschbörsen und Programmen.

Seit 2008 wurde die Kryptowährung immer populärer und wird nun auch von einigen Firmen und Institutionen bis Hin zu Bars und Restaurants als Alternative zur Rechnungsbegleichung akzeptiert. Meist ist an der Kasse ein QR – Code zu sehen, der per mobiler App einfach eingescannt und im Anschluss bestätigt werden kann. 

Verwaltet werden die jeweiligen Bitcoins in einem virtuellen Bitcoin Wallet. In diesem elektronischen Portemonnaie werden alle Transaktionen gehandelt, protokolliert und die digitalen Coins gespeichert. Dem User wird dort direkt eine eigene ID zugeordnet, sodass das Abfragen von privaten Informationen wegfällt. Wallets gibt es in verschiedenen Ausführungen offline, für den Desktop oder mobil auf dem Handy, jedenfalls sollte die Möglichkeit einer Back – up – Speicherung vorhanden sein, um den Besitz der Bitcoins im Ernstfall nachweisen zu können. Der Handel wird Bitcoin Trading genannt. Darunter versteht man das Erhöhen seines Vermögens durch billigen Einkauf und kapitalbringenden Verkauf von Bitcoins. Marktplatz sind im Internet existierende Börsen, wobei der Kurs in letzter Zeit starken Schwankungen ausgesetzt war. Auch einen Umtausch in Euro, Pfund oder Dollar ist über einige Umwege möglich. 

Im Internet häufen sich die Beiträge über einen neu entwickelten Algorithmus, der unter dem Namen Bitcoin Code herumkursiert. Sein Entwickler hatte sich mit dem Vorhaben das Ziel gesetzt, das Trading dermaßen zu optimieren, dass automatisch festgestellt werden kann, wann der beste Moment hervorkommt, um höchste Ausbeute und kostengeringste Anschaffung zu garantieren. Der Bitcoin Code Erfahrungsbericht geht bei der Vielzahl an Meinungen, allerdings weit auseinander. So wird er von einigen Einschätzungen hoch gelobt und weiterempfohlen, aber bei anderen Erfahrungswerten oft mit dem Wort Betrug in Verbindung gebracht.